Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr
Im Frühjahr 1913 wurde die Freiwillige Feuerwehr Leveste von 34 Männern der Gemeinde Leveste gegründet.
Feuerwehr Gründer 1913, Bild-Quelle: Gerätehaus Leveste
Zum ersten Hauptmann wurde einstimmig der Landwirt Ludwig Giesecke und zu seinem Stellvertreter der Landwirt Hermann Giesecke gewählt, die die Wehr bis 1933 führten. Die Ausrüstung wurde in der Hauptsache von der Gemeinde übernommen, doch die Kameraden von damals mussten auch eigene finanzielle Opfer erbringen.
Die erste Bewährungsprobe fand im Herbst 1914 bei dem Brand der Schweinemästerei Kramer in Leveste statt. Kurz vorher hatte sich die Gemeinde eine neue Handdruckspritze beschafft. Als im August 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, zogen 23 Kameraden in den Krieg. Die Daheimgebliebenen mussten deren Aufgaben übernehmen. Jetzt zeigte sich erst recht, dass die Kameradschaft der Wehr und das Zusammengehörigkeitsgefühl keine leere Formel war.
Im Mai 1921 wurde der Musikzug ins Leben gerufen. Ein großer Teil der Instrumente wurde aus Mitteln freiwilliger Spenden aufgebracht. 12 Kameraden der damals 43 Mann starken Wehr stellten sich für die Musikkapelle zur Verfügung. Zum Kapellmeister wurde der Kamerad Ludwig Neddermeyer bestellt, der1929 verstarb. Von 1930 leitete Adolf Hansmann die Musikkapelle.

Musikzuggründer 1921, Bild-Quelle: Gerätehaus Leveste
Am 15. und 16. Mai 1923 feierte die Freiwillige Feuerwehr ihr 10jähriges Bestehen. Im Januar 1933 übernahmen Karl Isemann und Otto Haller sen. die Wehrführung. 1934 wird Otto Haller zur Landes-Feuerwehrschule nach Celle beordert (er war einer der ersten Kameraden, die überhaupt die Feuerwehrschule besucht haben). Im Frühjahr 1935 übernimmt er die Führung der Feuerwehr in Leveste. Zu seinem Stellvertreter wird Kamerad Schaper gewählt. In diesem Jahr wird von der Gemeinde eine 600 ltr. Motorspritze angeschafft, damit war die Leistung der Feuerwehr wesentlich verstärkt worden.
Nachdem im Jahre 1933 das 20jährige Bestehen der Wehr gefeiert wurde, mussten bei Ausbruch des zweiten Weltkrieges 28 Kameraden in den Krieg ziehen. 19 Kameraden kehrten damals zurück, 9 Kameraden blieb der Heimweg leider versagt. Der Krieg brachte auch das vorübergehende Ende des fröhlichen Musizierens des Musikzuges.

Bild-Quelle: Fotosammlung Fam. Steuernagel
Im Jahr 1943 tritt der Wehrführer Otto Haller sen. die Führung an den Löschmeister Ernst Odening ab, der die Wehr in der schweren Zeit des zweiten Weltkrieges leitete. Fast scheint es, dass die Kameradschaft nach dem Zusammenbruch vollkommen erlischt. Nur ganz langsam gelingt es, wieder Leben in die Feuerwehr zu bringen. Im Januar 1949 übernahm Karl Isemann jun. die Führung der Feuerwehr. Sein Stellvertreter wurde Heinrich Lüders.
In diese Zeit fällt auch der Neuaufbau der Musikkapelle. Hier hat sich unser Feuerwehrkamerad Karl Pardey verdient gemacht. Nachdem die Instrumente wieder in Ordnung gebracht wurden, konnte mit den Übungsstunden begonnen werden. Als Kapellmeister wurde Albert Harwege bestellt, der bis 1950 der Musikkapelle einen guten Start gab. Karl Pardey wurde im Sommer 1963 verabschiedet. Sein Nachfolger Ewald Hache war bereit, dieses Amt anzunehmen. Zum Musikkapellmeister wurde 1967 Karl Rückborn bestellt. 1971 kam jedoch Musikmeister Harwege zurück, um die Levester Musiker zu unterstützen. Von 1976 an wurde das Amt um die Ausbildung Hans Osterloh anvertraut.
Im Herbst 1952 wurde mit dem Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses begonnen, bei dem sich die Feuerwehr freiwillig zu Ausschachtungsarbeiten zur Verfügung stellte. Anlässlich des 40jährigen Bestehens der Feuerwehr vom 6. - 8. Juni 1953, das wiederum durch ein Zeltfest gefeiert wurde, erfolgte dann die Übergabe des Gerätehauses an die Feuerwehr.

Bild-Quelle: Webmaster
Im Frühjahr 1953 wurde der Gemeindebrandmeister Karl Isemann zum Beauftragten des Unterkreises 7 ernannt und übergab sein Amt im Frühjahr 1956 dem Gemeindebrandmeister Werner Michel, der den Ausbildungsstand der Feuerwehr nach Durchführung mehrerer Grundlehrgänge erheblich erhöhte und den neuen technischen Erfordernissen anpasste. Zu seinem Stellvertreter wurde Karl Pardey und anschließend Hilmar Lampe ernannt. Durch die Anschaffung einer Sirene wurde die Alarmierung bedeutend verbessert. Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr wurde in diesen Jahren häufig unter Beweis gestellt.
Zur größten Freude aller Feuerwehrkameraden schaffte die Gemeinde als Jubiläumsgeschenk zum 50jährigen Bestehen ein neues Löschfahrzeug an, sowie 150 m gummierte B-, 150 m gummierte C-Schläuche und zum Schutze der Gesundheit und des persönlichen Eigentums der aktiven Feuerwehrkameraden 10 Dienstmäntel und 30 Feuerwehrhosen an.

Das neue LF-8 von 1963 Bild-Quelle: Webmaster

Aktive Kameraden 1963 Bild-Quelle: Webmaster
Im Januar 1965 tritt der Gemeindebrandmeister Werner Michel die Führung der Feuerwehr an den Feuerwehrkameraden Otto Haller ab, sein Stellvertreter wurde Hilmar Lampe. 1968 übernahm Heinrich Lichte das Amt, ab 1972 Günter Baumgarten.
1966 wurde die zweite Sirene angeschafft.
Am 12.03.1966 wurde im Rahmen einer Vierteljahresversammlung im Gasthaus W. Bock die Jugendfeuerwehr mit 12 Jugendlichen gegründet. 5 dieser Kameraden gehören noch heute unserer Wehr an. Zum ersten Jugendfeuerwehrwart der Jugendfeuerwehr Leveste wurde Heinrich Lichte gewählt. Es entwickelte sich unter der straffen Führung des Ausbilders eine Jugendwehr, die nicht nur in der Gemeinde, sondern auch im Umkreis überdurchschnittlich beliebt war. Die erste Bewährungsprobe fand die Jugendfeuerwehr im Sommer 1967 (1 Jahr nach der Gründung) bei den Leistungswettkämpfen. Sie errang die Leistungsspange, die höchste Auszeichnung der Jugendfeuerwehr. Im Januar 1972 wurde der Jugendwart Heinrich Lichte zum Kreisjugendwart ernannt und gab sein Amt als Jugendwart dem Feuerwehrkameraden Wilfried Stegen ab. Im Oktober 1972 wurde der Jugendwart Wilfried Stegen zum Stadtjugendwart ernannt und führte die Jugendfeuerwehr bis zum Januar 1975. Ab Januar 1975 übernahm Kamerad Dieter Stahl die Führung der Jugendfeuerwehr.
Nach dem Zusammenschluss der Gemeinde Leveste mit der Stadt Gehrden ist der Feuerwehr das ehemalige Gemeindebüro als Schulungsraum übergeben worden. Der Umbau der Räume wurde von der Feuerwehr in Eigenhilfe durchgeführt.
Im Januar 1976 tritt der Gemeinde- und Ortsbrandmeister Otto Haller die Führung ab. Seit dieser Zeit wurde die Feuerwehr von dem Ortsbrandmeister Günter Baumgarten geführt. Zu seinem Stellvertreter wurde Karl-Helmut Isemann ernannt.
Durch die finanziellen Zuwendungen der Stadt Gehrden konnten weitere Ausrüstungsstücke und Geräte angeschafft werden, z.B.: 1977 - 4 Atemschutzgeräte, damit der Feuerschutz gewährleistet bleibt. Zum ersten Atemschutzgruppenführer wurde H. Deiters gewählt. 1978 finanziert die Wehr einen VW Bus, baut ihn zum Schlauchwagen mit ca. 300 B-Schlauchmaterial um und lässt ihn als ELF1 zu.
Im Frühjahr 1978 wurde ein Blaskonzert durchgeführt und im Mai 1981 das 60jährige Bestehen des Musikzuges mit einem Zeltfest gefeiert. Im September 1981 nahm der Musikzug an den Bezirkswertungsspielen in Mellendorf, im Mai 1982 an den Landeswertungsspielen in Meppen und im September 1983 an den Bundeswertungsspielen in Grünberg/Hessen teil. Bei allen Wertungsspielen errang der Musikzug den 2. Rang, eine Silbermedaille. Im Jahre 1984 verstarb der Dirigent Kamerad Osterloh. Sein Nachfolger Kamerad Wille leitete den Musikzug bis März 1985. Im April 1985 wurde wieder ein Blaskonzert im Gasthaus Behnsen durchgeführt. Zum Musikmeister wurde 1985 Kamerad Carmen berufen, Kamerad Carmen ist aus Altersgründen im Oktober 1987 zurückgetreten, Kamerad Hache ist im Sommer 1986 als Musikzugleiter zurückgetreten. Seine Nachfolger: Kameradin G. Dettmer und Kamerad M. Mötje, die seit 1976 Mitglieder des Musikzuges sind, waren bereit, den Musikzug weiterzuführen. Im Mai 1986 wurde ein Doppeljubiläum mit einem Zeltfest gefeiert. 65 Jahre Musikzug und 20 Jahre Jugendfeuerwehr. Nach 3-jähriger Pause wurde im Mai 1987 an den Bezirkswertungsspielen in Gronau teilgenommen. Dabei errang der Musikzug eine Silbermedaille. Ein Jahr später, im Mai 1988 errang der Musikzug bei den Landeswertungsspielen in Hannover eine Goldmedaille und im Jahr 1990 bei den Bundeswertungsspielen in Friedrichshafen eine Silbermedaille.
Das Löschgruppenfahrzeug wurde 1978 mit einem Funkgerät ausgerüstet und die Alarmierung wurde auch auf Funksignale umgestellt.
Ende der Siebziger-, Anfang der Achtzigerjahre haben die Aktiven unter der Leitung von G. Eilers bzw. H.-H. Feuerhahn große Erfolge bei den offiziellen Wettkämpfen, bis hin zum Abschnittsbesten und der damit verbundenen Teilnahme auf Regierungsbezirksebene erzielt.
Im Januar 1982 wurde Manfred Mötje zum Jugendfeuerwehrwart ernannt, sein Vorgänger Dieter Stahl wurde 1983 verabschiedet.
Nach jahrelangen Verhandlungen wurde im März 1983 der Grundstein für den Um- und Erweiterungsbau unseres Gerätehauses gelegt. Dieses war dringend notwendig da die Unterbringungsmöglichkeiten für persönliche Ausrüstungsgegenstände nicht ausreichend waren.
Im Juni 1983 wurde das 70jährige Bestehen mit einem Zeltfest auf dem Sportplatz begangen.
Kamerad Helmut lsemann gab das Amt des Stellvertretenden Ortsbrandmeister 1984 ab. Sein Nachfolger Friedrich Garbe hatte dieses Amt bis 1986 inne. 1986 wurde Hans-Hermann Feuerhahn von der Mitgliederversammlung zum stellv. Brandmeister gewählt.
Im Juni 1985 wurde ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 8 der Wehr übergeben. Zur selben Zeit wurde aus eigenen Mitteln eine Ersatzbeschaffung für den in die Jahre gekommenen ELF1 getätigt, ein gebrauchter VW Bus. 1988 wurde das 75jährige Bestehen mit einem Zeltfest begangen.

1990 wurde ein gebrauchter VW-Bus zu einem Einsatzleitfahrzeug 1 umgebaut und in Betrieb genommen. Da unsere alte Tragkraftpumpe nicht mehr die erforderlichen Prüfungen überstanden hatte, musste 1993 eine neue angeschafft werden. Zum 80jährigen Bestehen schafft die Feuerwehr 1993 auch einige Funkmeldeempfänger an, die sowohl aus eigenen Mitteln wie auch aus Spenden finanziert wurden. Im März wurde Günter Baumgarten zum Ehrenbrandmeister ernannt, er musste sein Amt aus Altersgründen abgeben. Seitdem leitete Hans-Hermann Feuerhahn die Geschicke der Ortsfeuerwehr. Zu seinem Stellvertreter wurde Volker Bernhard gewählt. Der Umbau des Kellers stand 1995 neben dem 75jährigen Bestehen des Musikzuges und dem 30jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr im Mittelpunkt. Im Rahmen der Feierlichkeiten die in der Scheune von Ludwig Giesecke stattfanden, wurde Ewald Hache die höchste Auszeichnung, die ein Feuerwehrmusiker erhalten kann, zuteil: die Ehrennadel in Gold des Deutschen Feuerwehrmusik-Verbandes.
Da immer weniger Wehren an denn offiziellen Wettkämpfen teilnehmen, haben wir 1992 damit begonnen, die alten und sehr beliebten „Eimerfestspiele“ wieder zu beleben und führen diese bis heute jährlich durch.
Seit Februar 1995 arbeiten wir im Bereich der JF und der KLM mit der Ortswehr Redderse zusammen um auch in den kleineren Wehren die Möglichkeit einer Nachwuchsarbeit zur Sicherung des Bestandes auf Dauer zu sichern.
Zum Ende des Jahres 1996 trat Volker Bernhard als stellvertretender Ortsbrandmeister zurück. Im Januar 1997 wurde Ralf-Henner Garbe in dieses Amt gewählt.
1996 waren wir die erste Stadt im Landkreis Hannover, in der eine Kleinlöschmeistergruppe ins Leben gerufen wurde. Seit 1998 besteht nun auch offiziell die Möglichkeit die 7 – 10 jährigen Kinder in die Feuerwehr aufzunehmen.
1997 wurde die Gefahrgutgruppe Gehrden gegründet, die sich aus den Ortsteilen Gehrden, Everloh, Ditterke und Leveste zusammensetzt. Leveste stellte 12 Atemschutzgeräteträger mit CSA Zusatzausbildung. Der Gefahrgutanhänger mit Zusatzbeladung für Gefahrguteinsätze, wird in Ditterke untergebracht.
Im Mai 1997 wurde ein Konzert unseres Musikzuges in der Scheune des Freiherrn Knigge durchgeführt.
1999 wurde wieder ein Konzert in der Gutsscheune des Freiherren Knigge durchgeführt, Das wiederum ein voller Erfolg war.
Weiterhin hat sich 1999 unser Gerätehaus weiterer Renovierungsarbeiten unterziehen müssen. Es wurde dort nach langer Zeit ein breiteres Tor eingebaut. Auf dieses neue Tor haben wir viele Jahre warten müssen. Weiterhin wurde unsere Sirene in diesem Jahr etwas höher gesetzt setzt, da eine Mobilfunk Antenne auf dem Schlauchturm installiert wurde. In diesem Zeitraum wurden auch die Heizung und die Fenster erneuert.
Im Jahr 2000 wurden auch die ersten Schritte in die neue Kommunikationstechnik gewagt. Die Freiwillige Feuerwehr Leveste ging mit einer eigenen Homepage online. Diese wurde auch regelmäßig an die neuste Internet Technologie angepasst.
Im Jahr 2001 hatten wir das 35 jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr, das 5 jährige Bestehen der Kleinlöschmeister und das 80 jährige Bestehen des Musikzuges auf unserem Plan. Die ersten beiden Jubiläen wurden zusammen mit dem TV Jahn Leveste im Rahmen eines 4 tägigen Zeltlagers auf dem Levester Sportplatz gefeiert. Dort fand am Samstag dann ein Spiel ohne Grenzen mit den befreundeten Jugendfeuerwehren und Kleinlöschmeister Gruppen statt. Zum Jubiläum des Musikzuges wurde ein Konzert in der Gutsscheune ausgerichtet.
Zur Jahreshauptversammlung 2002 wurde Ralf-Henner Garbe zum Musikzugvorstand gewählt und stellte sein Amt als stellvertretender Ortsbrandmeister zur Verfügung. Christian Stegen wurde sein Nachfolger. Weiterhin wurde Sven Eilers zum neuen Gerätewart bestellt.
Im Jahr 2003 wurde das 90. Bestehen der Ortswehr wieder mit einem grossen Zeltfest auf dem Sportplatz gefeiert.

FF-Leveste 04/2003 Bild-Quelle: Webmaster
Wie 1997 und 1999 wurde auch im Jahr 2004 wieder ein Konzert in der Gutsscheune des Freiherren Knigge durchgeführt.
Ebenfalls im Jahr 2004 stand eine 4-tägige Busreise nach Kärnten im Mittelpunkt. Zahlreiche Mitglieder des Musikzuges, der Aktiven und Freunde der Feuerwehr Leveste besuchten die Reisacher Kirchtage. Eine anstrengende und pannenreiche Busfahrt prägen Diese Fahrt noch heute.
2005 mussten wir uns leider von dem 1990 angeschafften VW Bus trennen. Diverse Defekte und Reparaturen haben uns keine andere Wahl gelassen. Nachdem der Bus verkauft wurde, ergab sich die Möglichkeit ein Fahrzeug der Stadtjugendpflege zu übernehmen. Diese Möglichkeit ergriffen wir sofort und bauten den Kleinbus, der Marke Fiat Scudo, für unsere Zwecke und einatztechnischen Belange um.
Im Jahr 2006 stellte Hans-Hermann Feuerhahn nach 12-Jähriger Amtszeit als Ortsbrandmeister sein Amt zur Verfügung. Zum neuen Ortsbrandmeister wurde der bis dahin stellv. Ortsbrandmeister Christian Stegen gewählt. Die Mitgliederversammlung wählte Frank Schäfer zum neuen stellv. Ortsbrandmeister. Ebenfalls stellten Günter Eilers ( Gruppenführer und Sicherheitsbeauftragter) und Andreas Stegen ( Schriftführer ) Ihre Ämter zur Verfügung. Zum neuen Gruppenführer wurde Wolfgang Ibsch, zum Sicherheitsbeauftragten wurde Henning Isemann und zum Schriftführer wurde Heiko Steuernagel gewählt.
Ebenfalls im Jahre 2006 wurde das 85jährige Bestehen des Musikzugs, das 40jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr und das 10jährige Bestehen der Kleinlöschmeister in der Scheune Deiters gefeiert.
2007 wurden der Schulungsraum und das Büro aus eigenen Mitteln komplett renoviert.

2008 95 Jahre Feuerwehr Leveste mit Scheunenfest
2011 legte wegen Ortswechsel der stellv. Ortsbrandmeister Frank Schäfer sein Amt nieder, sein Nachfolger wurde Wolfgang Ibsch.
2011 wurde die Jubiläen Musikzug 90 Jahre und KLM 15 Jahre mit einem Scheunenfest in der Scheune Deiters gefeiert.
Nach 28 Jahren soll 2013 ein neues Einsatzfahrzeug für die Feuerwehr Leveste angeschafft werden.
Das Gerätehaus Anno 1953 soll auch in ein modernes Feuerwehrhaus umgebaut werden oder neu gebaut werden. Planungen laufen schon ....
Zum Schluss möchten wir allen Feuerwehrkameraden Dank sagen die Ihre ganze Kraft in Freud und in Leid zum Wohle der Bevölkerung nach unserem Motto

zur Verfügung stellen, auch wenn es einige Mitmenschen gibt, die die Arbeit der Feuerwehr nicht immer mit den nötigem Ernst betrachten. Es sollte uns aber Genugtuung sein zu wissen, dass wenn Sie in Not sind, werden Sie uns rufen und wir werden auch ihnen helfen.
Stand Dezember 2011 H.Steuernagel
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